Dienstag, 05. Oktober 2004

Kundenbetreuung in Echtzeit mit in2site

Echtzeit-Betreuung zum Anklicken als Verkaufsberatung zum Beispiel oder als virtuelle Hotline: Fragen, die sich im Laufe einer persönlichen Beratung ergeben und deren zufriedenstellende Antwort zum Abschluss eines Geschäfts oder zur Festigung einer Geschäftsbeziehung führen würden, lassen sich nicht per E-Mail stellen. Viele Informationen lassen sich durch Telefonate nicht ausreichend vermitteln, eine Website reagiert nicht auf spontane Zusatzfragen - wer hier über das Internet die Lücke zwischen Erwartungshaltung und Kontaktmöglichkeiten schließen kann, verschafft sich einen Wettbewerbsvorteil.

Eine persönliche Beratung kann auch durch eine informative Website nicht ersetzt werden. In manchen Fällen können diese beiden Instrumente der Kundenbindung jedoch kombiniert werden: Durch den Echtzeit-Kontakt über virtuelle Kundenbetreuung mit einem Live-Support-System zum Beispiel.

Individuelle Betreuung von Geschäftskontakten durch einen über die Homepage direkt erreichbaren Ansprechpartner klingt zwar unbezahlbar und aufwändig, ist es aber nicht.

Die für diesen Workshop verwendete Software: in2site Live Support (in diesem Fall Bestandteil der 1&1 Webhosting 5.0 Pakete ab 4,99 €/Monat).

Unkompliziert und mit Hilfe vertrauter Technik: Der Besucher oder Interessent surft auf eine Website, klickt einen Link an und wird ohne Verzögerung über den Server mit einem Operator verbunden. Ähnlich wie bei der Unterhaltung in einem Chatroom öffnet sich ein separates Fensterchen, in dem dann der geschriebene Dialog stattfindet. Spezielle Hard- oder Software wird nicht benötigt, denn für die Live-Kommunikation wird ein Standard-Browser genutzt. Das persönliche Gespräch mit dem Berater kann sofort beginnen, der Datenaustausch zwischen Server und Software findet verschlüsselt statt.

Vorteile von Echtzeit-Support: Direkte Verbindung und vertrauliche Unterhaltung über Standard-Browser, dessen Bedienung dem User bereits vertraut ist - ohne Installation und Akzeptanz zusätzlicher Software Zeit- und Kostenersparnis durch unmittelbare und unmissverständliche Kommunikation Effizienz durch Tele-Arbeit, simultane Beratung mehrerer Kunden, unverzügliche Problemlösungen, unkomplizierte Hilfestellung. Ohne Investitionen in Hard- oder Software, denn diese Dienste werden über "Application Services" angeboten: Die benötigte Technik liegt auf dem Server des Anbieter und wird über das Internet genutzt.

Mögliche Nachteile von Echtzeit-Support: Ein Live-Support-System macht nur dann Sinn, wenn zu den Geschäftszeiten ein Ansprechpartner auch ständig online verfügbar ist: Eine Verbindung, die wiederholt "nicht aufgebaut" werden kann, erhöht nur die Frustration des Kontaktsuchenden. (Guter Kompromiss: Systeme, bei denen der Support-Button nur dann eingeblendet wird, wenn ein Kundenbetreuer auch 'virtuell anwesend' ist.)

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Workshop: in2Site (1&1 Webhosting-Version)

Account aktivieren:

Bevor man in2site von 1&1 nutzen kann, muss man sich über ins Controlcenter unter http://www.login.1und1.de einloggen und die Software freischalten. Dazu wählen Sie zunächst den Vertrag aus und gehen dann unter »Anwendungen« über den Link »in2site Dialog-Tool«, um die Funktionen zu »Aktivieren«. Es dauert einige Minuten, bis die Änderung im System durchgeführt wurde. Anschließend sehen Sie in diesem Anwendungsfenster Ihren Benutzernamen, die Statusanzeige ('fertig') und zwei Buttons für die Optionen »Deaktivieren« und »Konfigurieren«. Klicken Sie auf »Konfigurieren«, um mit der Einrichtung zu beginnen.



Im nächsten Schritt wählen Sie aus, für welche Ihrer Domains die in2site-Anwendung aktiviert werden soll. Notieren Sie sich auch Ihren Benutzernamen und das Passwort und klicken Sie dann auf »Weiter«, bestätigen nochmals mit »Speichern«. Dann warten Sie einige Minuten, bis auch diese Änderung im System angekommen ist (im Feld »Status« steht zwischenzeitlich »aktualisieren«).

Die Software von knapp 4 MB (Stand September 2004) können Sie sich aus der Übersichtsseite für die in2site-Konfiguration herunter laden. Vermutlich haben Sie aber bei der Bestellung des Tarifs auch eine CD-Rom mit Software erhalten und können in2site von dieser direkt installieren.

Wichtige Hinweise

in2site funktioniert wie folgt: Die Konfiguration Ihres Webspace wird geändert, ein Frameset wird hinzugefügt und eine Datei namens ».in2site.html« angelegt, die aufgerufen wird, wenn Ihre Website angesurft wird. Für Seiten, die bereits Frames einsetzen, funktioniert das nur sehr eingeschränkt und wird in den meisten Fällen zu Fehlermeldungen führen.


In2site konfigurieren und starten

Installieren Sie die Software und rufen Sie das Programm auf. Sie benötigen eine bestehende Verbindung zum Internet. Die in2site Software startet mit der Aufforderung, eine Sprache zu wählen:



Im ersten Login-Schritt geben Sie Ihren Usernamen an und bestätigen mit »Weiter«. In2site überprüft über die Verbindung zum Server, ob Ihr Name existiert und bestätigt, dass Sie fortfahren können.



Geben Sie Ihr Passwort an und bestätigen Sie wieder mit »Weiter«. Wenn Sie auf das Kästchen klicken, wird Ihr Kennwort für die weitere Anwendung abgespeichert.

Jetzt startet die in2site Dialog-Software in einem eigenen Anwendungsfenster:

]

Sobald sich auf der Domain, für die in2site angemeldet wurde, ein User einfindet, ertönt ein Signalton und Sie sehen eine Liste der anwesenden User. Achtung: Wenn Sie selbst auch gerade auf der Website surfen, stehen auch Sie selbst in der Userliste.



Die Aufforderung zum Chat lässt sich mit der Basisversion nicht versenden, aber Sie können direkt ein Chatfenster öffnen, indem Sie erst auf einen User in der Teilnehmerliste klicken und dann auf »Chatfenster«.



Wenn der 'angesprochene' User das Chatfenster annimmt, kann man ungestört mit ihm chatten.



Mein Fazit:

In der Basic-Version wird ein Standard-Design verwendet, das nicht verändert werden kann. Auch viele anderen Funktionen sind nur eingeschränkt verwendbar, so lässt sich beispielsweise nur ein Chat gleichzeitig durchführen, die Satzbausteine können weder eingegeben noch verwendet werden und einige Einschränkungen mehr. Dafür entstehen keine Zusatzkosten und man kann sich das System in Ruhe anschauen und entscheiden, ob man diese Art von Live-Support anbieten möchte. Ein Upgrade kostet dann 4,99 €/Monat, und erst dann macht der Einsatz dieser Software für den Live-Support auch wirklich Sinn.

# | Carola Heine am 05.10.04 | 0 Comment/s (6572) | 0 TB | Druck | Mail
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Montag, 15. Juni 1998

Online mit dem Psion 5mx Pro (Workshop)



2-teiliger Workshop: Schritt für Schritt mit dem Psion 5mx Pro ins Internet

1. Verbindungs-Einstellungen für den Psion 5mx Pro :
Der erste Schritt ist die Einrichtung eines Standorts im Gerät, damit der Psion Serie 5 für die Verbindung mit dem Internet die Nummer Ihres Service-Providers anwählt. Sie bestimmen hier jeweils die korrekte Einwahlnummer für eine Verbindung. Falls Sie Ihren Psion mit einer Modemkarte vom Büro aus nutzen, beachten Sie bitte, dass Sie gegebenenfalls eine ‘0′ als Vorwahl eingeben müssen, wenn Sie eine Nebenstellenanlage nutzen.

So richten Sie hier den mobilen Standort ein: Sie rufen den Systembildschirm auf und tippen die Schaltfläche “Systemsteuerung” in der Symbolleiste an. Dann öffnen Sie “Wählen", um die Wahlparameter anzuzeigen. In der Zeile “Aktueller Standort” wählen Sie mit den Pfeilen der Tastatur die Option “Mobil” aus und bestätigen mit “OK".

Psion 01

2. Einrichten der Netzwerkeinstellungen im Psion 5mx Pro

Öffnen Sie auf dem Systembildschirm die Schaltfläche “Systemsteuerung” auf der Symbolleiste. Dann wählen Sie “Modem” aus, um die Einstellungen anzeigen zu lassen. Tippen Sie dann auf “aktuelles Modem” und gehen Sie hier auf “Infrarot-Mobiltelefon".



Bestätigen Sie mit “OK". Nach Einrichtung von Standort und Modem ist der nächste Schritt die Einstellung auf den Internetzugang Ihres Service Providers.

Gehen Sie auf den Systembildschirm und tippen Sie auf der Symbolleiste auf “Systemsteuerung". Dann öffnen Sie die Option “Internet", um die Einstellungen anzuzeigen. Mit “Neu” legen Sie einen neuen Internetdienst an. In der Zeile “Basiert auf” wählen Sie die “Standardeinstellungen” aus und bestätigen mit “OK". Jetzt können Sie den Namen für Ihr neues Zugangskonto angeben, zum Beispiel “Mobileinwahl". Unter Verbindungstyp ist “Anwählen” automatisch vorselektiert, daran ändern Sie nichts. Die aktivierte Option “Smartwahl benutzen” erzwingt eine Nummerneingabe nach der Gliederung Landesvorwahl/Ortsvorwahl/Telefonnummer, auch diese lassen Sie angeklickt.

In das Feld “Standard-Einwahlnr” geben Sie die Einwahlnummer Ihres Providers ein.



Dann tippen Sie die Seite “Konto” an und deaktivieren die Funktion “manuelles Login". Sie geben dann Ihren Benutzernamen und das Kennwort für den Internetzugang ein, wobei Sie das Zugangskennwort aus Sicherheitsgründen einmal wiederholen müssen.



Wenn Ihr Internetprovider für die Einwahl die Angabe einer IP- und DNS-Adresse verlangt, müssen Sie diese unter “Adressen” eingeben, wobei Sie hier die Kontrollkästchen “IP-Adresse vom Server” und “DNS-Adresse vom Server” deaktivieren müssen. Bis auf wenige Ausnahmen wird das
allerdings nicht nötig sein.
Tippen Sie jetzt auf “Fertig", um zu dem Dialog “Internetdienst-Einstellungen” zurückzukehren. Der neue Zugang wird in der Zeile “Aktueller Internetdienst” angezeigt, das bestätigen Sie nun mit “OK", um zur Systemsteuerung zurückzukehren.

3. Einrichten des Mailprogramms auf dem Psion 5mx Pro

Der Webbrowser sowie das Mail- und Faxprogramm befinden sich auf der mitgelieferten CD-Rom “PSI Win2″. Der Psion 5mx Pro hat die E-Mail-Anwendung aber bereits vorinstalliert, sie wird über einen eigenen Unterpunkt in der Symbolleiste aufgerufen. So erstellen Sie Ihr neues E-Mailkonto:

Tippen Sie auf das Programmsymbol “E-Mail".

Gehen Sie im Menü “Extras” auf “Neues Konto hinzufügen” und wählen Sie
dann “E-Mail” aus.



Damit wechseln Sie automatisch auf die Seite “Konto", wo Sie einen beliebigen Namen für Ihr Mailkonto vergeben. In der Zeile “Ihr Name” geben Sie Ihren Namen so ein, wie er auf allen gesendeten E-Mails erscheinen soll.



Dann geben Sie hier Ihre E-Mailadresse ein. Anschließend tippen Sie auf das Feld “Ausgehend” und geben Sie die Server-Adresse Ihres Providers für ausgehende Nachrichten ein, die SMTP-Adresse, die Sie Ihren Zugangsdaten entnehmen können.



Auf der Seite “Eingehend” geben Sie dann noch die Server-Adresse für elektronische Eingangspost an, die POP3 oder IMAP4 Adresse. In das Feld “Mailbox-Login” wird Ihr Benutzername eingetragen, das Kennwort wird zur Sicherheit wieder zweimal von Ihnen eingegeben.



Beenden Sie die Einstellungen mit “OK".

4. Installation des Web-Browsers

Legen Sie die mitgelieferte CD-Rom mit der Bezeichnung “PSI Win2″ in das CD-Rom Laufwerk Ihres Computers ein und verbinden Sie dann mit nur zwei benötigten Handgriffen ganz einfach den Psion 5mx Pro über seine RS232-Schnittstelle mit einer seriellen Schnittstelle. (Das entsprechende Kabel gehört zur Ausstattung des Psion, siehe hierzu auch das Handbuch.) Hier finden Sie Set-Ups für Anwendungsprogramme sowie links daneben jeweils die Dokumentationen, falls vorhanden.



Sie wählen auf dem PC im Menü “Internet” die Installation für den Web-Browser 2.0 aus und das Installationsprogramm stellt die Verbindung zu Ihrem Psion her. Sie werden dann gefragt, ob Sie den Browser in US-English oder UK-English installieren wollen, hier klicken Sie nur auf “Next” und wählen im nächsten Schritt wieder mit “Next” aus, dass Sie die Software auf das Laufwerk “C” des Handheld-Gerätes installieren wollen.

Der Browser wird jetzt direkt auf Ihren Psion entpackt.





Wenn die Installation fertiggestellt ist, fragt das Programm, ob Sie weitere Software installieren möchten. Dies verneinen Sie mit “Finish". Auf dem Psion 5mx Pro finden Sie den Web-Browser jetzt als eigenständiges Icon
unter “Extras” in der Symbolleiste.



5. Jetzt geht’s los - auf ins Internet zum Surfen und Mailen

Aktivieren Sie den Infrarot-Empfang Ihres Handys, wie in der jeweiligen Gebrauchsanweisung beschrieben. Wenn Sie in Ihrem E-Mailprogramm jetzt auf “Mailbox öffnen” gehen, wird der Psion 5mx Pro Sie fragen, ob er eine Verbindung zum Internet aufbauen soll und schlägt standardmäßig die von Ihnen eingerichtete Verbindung vor. Bestätigen Sie mit “OK".



Ebenso will der Psion eine Verbindung ins Web aufnehmen, wenn Sie in dem Web-Browser die URL einer Internetseite eingeben. Auch hier können Sie jeweils die Datenübertragung mit OK starten.



Der Webbrowser kann Frames darstellen und zeigt auch animierte Gifs an, was auf dem Screenshot leider nicht dargestellt werden kann.

Fertig - Sie sind mit dem mobilen Büro online!

# | Carola Heine am 15.06.98 | 0 TB | Druck | Mail
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Online mit dem Psion 5mx Pro (Intro)

Mit dem Organizer ins Netz
»Schritt für Schritt«-Workshop mit Geräte-Info


(Text von März 2000, wieder online gestellt, da PSION diese Geräte jetzt günstig ausverkauft.)

Beschreibung: »Ein Arbeitsplatz im Westentaschenformat, alternativ zur Mode-Erscheinung WAP? So können Sie mit dem Psion 5mx Pro Handheld Computer im Internet surfen, Ihre elektronische Post erledigen und von jedem Ort der Welt aus unabhängig arbeiten.«

Zielgruppe: Besitzer des Psion 5mx Pro oder potenzielle Käufer des Geräts
Zeitaufwand: ca. 45 Minuten


Intro

Ein Arbeitsplatz im Westentaschenformat, alternativ zur Mode-Erscheinung WAP? So können Sie mit einem Handheld Computer im Internet surfen, Ihre elektronische Post erledigen und von jedem Ort der Welt aus unabhängig arbeiten.

Verblüffend komfortabel ist die mobile Arbeitsumgebung, die sich hinter den geringen Abmessungen des Psion Serie 5 versteckt: Nur 170 x 90 x 23 mm ist das Gerät groß und hat ein Gesamtgewicht von 354 Gramm. Damit unterscheidet er sich zwar von den superleichten, aber weniger griffigen Konkurrenzgeräten im Mini-Bereich - ist aber das richtige Gerät für Power-User, die unterwegs viele Daten selbst eingeben und nicht nur aufrufen möchten. Einer der Gründe für das etwas höhere Gewicht ist nämlich eine angenehm große, fast laptop-ähnliche Tastatur, die sich in der schlichten Etuiform versteckt. Auch der Touch Screen mit voller VGA-Breite und Hintergrundbeleuchtung sind echte Pluspunkte für das tragbare Büro.

Der Psion 5mx Pro ist ein mobiles Sekretariat, mit dem Sie Ihre Jahres Terminplanung und alle Kontaktadressen verwalten, schnell und unkompliziert schriftliche Notizen und auch Voice-Nachrichten aufnehmen können. Sie nutzen das Gerät als Verbindung zu Ihrem Desktop-PC im Büro, entweder per Modem oder Mobiltelefon. Das Senden und Empfangen von E-Mails und die Synchronisation mit bereits vorhandenen Daten erfolgen unkompliziert. Auch Faxversand und -empfang mit Grafiken und Bildern und natürlich SMS-Versand ins Mobilfunknetz gehören zum Standard.

Workshop

Der Psion 5mx Pro arbeitet mit einer voll funktionsfähigen Tabellenverarbeitung und ist voll kompatibel zu Microsoft, WordPerfect und anderer Windows Software. Um damit im Internet oder Intranet zu surfen und jederzeit wichtige Informationen und Börsenkurse, Nachrichten und Wetter abzurufen installieren Sie den auf der Installations-CD mitgelieferten Web-Browser. Jederzeit und überall mobil arbeiten können Sie dann mit dem richtigen Handy (siehe Info-Kasten). Wir sind für Sie mit einem Nokia 7110 und einer Verbindung über das D2-Mobilnetz online gegangen. Sie benötigen aber nicht unbedingt ein WAP-Handy wie das Nokia-Gerät, sondern eine Infrarotschnittstelle und ein eingebautes Modem. Sie können dann jeden für einen Mobilzugang freigeschalteten Zugangsprovider wählen, um Ihr Büro zukünftig in die Westentasche zu stecken.

Technische Daten:

Größe: 170 x 90 x 23mm
Gewicht: 354g inkl. Batterien
Bildschirm: 16stufige Grauskala, 640x240 Pixel, Hintergrundbeleuchtung
Prozessor: 36mHz ARM 710T-RISC-CPU
Betriebssystem: EPOC 32 (32-Bit-Multitasking-System)
Schnittstellen: RS232 mit 115kBaud oder Infrarot (IrDA-kompatibel)
Interner Speicher: 32MB RAM (RAM-Only-Design)

weitere Infos:

2 Mignon-Batterien Typ AA reichen für einen Monat typischen Betriebs.
Netzteil-Anschluss vorhanden.

Symbolschaltflächen für den direkten Zugriff auf Anwendungen, beispielsweise ein E-Mail-Icon für den Sofortklick auf die Mail

Inkl. 16 MB Memory Disk Einschub zur Speichererweiterung (enthält
Betriebssystem und Software-Anwendungen, kann nach dem Download auch
neu formatiert und als freier Speicher verwendet werden)
Pluspunkte:
Großer, heller und kontrastreicher Touch-Screen von 640 x 240 Pixel mit Hintergrundbeleuchtung, auf dem sogar A4-Textseiten angezeigt werden können und patentierte, Notebook-ähnliche Tastatur

Lautsprecher für Alarme und Sprachnotizen, externe Tasten zur Sound-Aufnahme und -Wiedergabe

Automatische Backup- und Synchronisations-Funktionen

Kommunikation über Infrarot mit Mobiltelefon mit datenfähigen Telefonen

PC-Anbindung über PsiWin (im Lieferumfang enthalten), ebenso Macs,
Druckern, zum Internet, zu Modems und Mobiltelefonen (teilweise über
optionale Hard- und Software).

Verschiedene Zoom-Stufen, integrierte detaillierte Hilfe-Funktionen

Rechtschreibungsprüfung und Thesaurus (mit 600.000 Worten) sind
enthalten, Zeichnen und Malen ist möglich und der Psion hat eine
Alarm-Funktion und Welt-Information für über 700 Städte an Bord

Dateimanager, Datenbank mit Such- und Sortierfunktion, Programmiersprache, Spiel (Bomben), Rechner

Tipps’n Tricks:
Wenn Sie mobil erreichbar sein wollen, aber nicht ständig Ihre komplette Eingangsmail über den kostenintensiven Handy-Zugang downloaden wollen, richten Sie sich für ausgewählte Kontaktpersonen doch einfach eine zusätzliche Mail-Adresse über einen Freemailer ein. Diese gratis Service-Angebote ermöglichen einen weiteren Zugang und können auch den Webbrowser jedes beliebigen Internetzugangs abgerufen werden: Sie lesen über den Webzugang nur die Mails, die Sie wirklich interessieren.

Beispiele: http://freemail.web.de und http://www.gmx.de Hier können Sie bei Bedarf auch vom Web faxen, SMS verschicken, digitale Unterschriften verwenden und einen bequemen Weiterleitungsservice “nach Hause” nutzen, wenn man sich dann doch mal länger als ein paar Tage an einem Ort aufhalten sollte. Trotz Psion.

--> zweiter Teil

# | Carola Heine am 15.06.98 | 0 Comment/s (5561) | 0 TB | Druck | Mail
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